
-
Netanjahu bezeichnet in Budapest Rückzug Ungarns aus IStGH als "mutig"
-
Neuzulassungen im März weiter rückläufig - E-Autos im Aufwind - Tesla stürzt ab
-
Watzke und Neuendorf erneut in internationale Gremien gewählt
-
44-Jähriger in Gelsenkirchen auf offener Straße erstochen - Tatverdächtige flüchtig
-
BGH bestätigt lange Haftstrafe gegen Brandenburger wegen Missbrauchs von Tochter
-
EU-Parlament stimmt für Aufschub von Lieferkettengesetz um ein Jahr
-
Watzke erneut ins UEFA-Exko gewählt
-
Deutsche Wirtschaft kritisiert Zolloffensive von Donald Trump scharf
-
Sondergesandter des Kreml zu Gesprächen in Washington
-
Hessisches Sozialgericht: Bauarbeiter normalerweise abhängig beschäftigt
-
Anklage gegen 16-Jährigen wegen Tötung von Vater in Berlin erhoben
-
Sommermärchen-Prozess: Ende in Sicht
-
Als terroristisch eingestufte Onlineinhalte: BKA ordnet 2024 mehr Entfernungen an
-
Zwei Klagen in den USA gegen Starbucks wegen Verletzungen durch heißen Kaffee
-
Gazastreifen: Scholz fordert Rückkehr zu "ernsthaften Verhandlungen"
-
EuGH-Gutachten: Entzug von Sendelizenz in Ungarn Verstoß gegen EU-Recht
-
Studie: Deutschlandticket führt zu Verlagerung vom Auto auf die Schiene
-
Krankenkasse KKH: Zahl der Heuschnupfen-Diagnosen bleibt konstant hoch
-
EuGH-Gutachten: Polen muss in Deutschland geschlossene Ehe zweier Männer eintragen
-
Huthi-Miliz meldet einen Toten bei mehr als 30 US-Luftangriffen
-
Habeck zu Zöllen: EU-Reaktion ist vorbereitet und Trump muss sie spüren
-
Thüringer OLG: Prozess gegen Mitglieder von rechter Kampfsportgruppe ab April
-
Urteil: 13 Jahre Haft wegen Tötung von Mann vor Ravensburger Supermarkt
-
Scholz nennt Trumps US-Zölle "Anschlag" auf die globale Handelsordnung
-
Bei Netanjahu-Besuch: Ungarn verkündet Rückzug aus Internationalem Strafgerichtshof
-
Eberl-Debatte: Bayern-Sportchef kriegt es "gar nicht so mit"
-
Von der Leyen kündigt Reaktion auf Trumps Zölle an - Tür für Verhandlungen offen
-
Paritätischer fordert bundesweites "Deutschlandticket Sozial" für 25 Euro
-
Frankreichs Premierminister nennt US-Zölle "Katastrophe für die Weltwirtschaft"
-
Bayern: Kim, Goretzka und Guerreiro fit
-
EuGH: Auslieferung trotz Änderungen bei vorzeitiger Haftentlassung möglich
-
Gericht: Klimaaktivistin muss Polizeieinsatz an Berliner Flughafen teils bezahlen
-
Australien erlebt heißeste zwölf Monate seit Beginn der Aufzeichnungen
-
CDU-Vize erwartet Durchbruch bei Koalitionsgesprächen "Richtung Ende der Woche"
-
Börsen in Europa öffnen nach Trumps Zollankündigung mit deutlichen Verlusten
-
Verstappen sieht Wechsel von Lawson zu Tsunoda skeptisch
-
Arbeitgeberpräsident Dulger fordert mehr Tempo bei Koalitionsverhandlungen
-
US-Senat stimmt gegen Kanada-Zölle - Mehrere Republikaner votieren mit Demokraten
-
Curling-WM: Deutschland wahrt Chance auf Olympia-Ticket
-
Güler fordert Menschen mit Migrationsgeschichte im neuen Bundeskabinett
-
Behörden: Mindestens neun Tote bei erneuten israelischen Angriffen in Syrien
-
Statistik: Junge Frauen schneiden in Schule und Studium besser ab als junge Männer
-
Ostbeauftragter Schneider dringt auf mehr Geld für abgehängte Regionen
-
Chef der Innenministerkonferenz gegen Senkung von Strafalter - Kritik an Asylkurs
-
Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im vergangenen Jahr nahezu unverändert
-
Messi und Miami kassieren erste Saisonniederlage
-
US-Zollankündigungen: Habeck warnt vor weltweit massivem Schaden
-
Tsunoda will sich bei Red Bull an Verstappen orientieren
-
NBA: Schröder verliert mit Detroit gegen Hartenstein
-
Eisenbichler über Trainerkarriere: "Nichts überstürzen"

Veganuary: Menschen vermissen vor allem Käse und Eier
Der Verzicht auf Eier und Käse fällt Menschen im sogenannten Veganuary (veganer Januar) einer Umfrage zufolge besonders schwer. Wie die Organisation Veganuary am Mittwoch mitteilte, stellte der Verzicht auf Käse 39 Prozent der weltweit Befragten vor eine Herausforderung, auf Eier konnten 16 Prozent nur schwer verzichten. Fleischprodukte indes liegen auf den hinteren Plätzen.
Im Veganuary versuchen Menschen bewusst auf alle tierischen Produkte zu verzichten. Weltweit nahmen laut einer Hochrechnung der Organisation Veganuary 25,8 Millionen Menschen an der Aktion teil. Knapp 11.000 Menschen beteiligten sich im Anschluss an der Umfrage.
Neben Käse und Eiern vermissten dabei rund elf Prozent derjenigen, die nicht ohnehin schon vegan lebten, andere Milchprodukte, wie Butter und Milch, besonders deutlich. Jeweils sieben Prozent hatten Schwierigkeiten auf Schokolade, Süßigkeiten und Fisch oder Meeresfrüchte zu verzichten. Hühnerfleisch lag bei vier Prozent, anderes Fleisch bei drei Prozent.
"Pflanzliche Fleischalternativen sind in unserer Gesellschaft bereits sehr etabliert", erklärte Christopher Hollmann, Chef von Veganuary Deutschland. Das tierische Pendant werde kaum vermisst, weil es bereits viele Produkte gebe, "die einen gewohnten Geschmack bieten". Für pflanzliche Ei-Produkte sieht er daher großes Potenzial. Demnach sind pflanzliche Alternativen zu Rührei, Spiegelei und Omelette bereits auf dem Markt. Nun gehe es darum, diese zu attraktiven Preisen anzubieten.
Die weltweit Teilnehmenden am Veganuary waren der Umfrage zufolge überwiegende weiblich (85 Prozent). 14 Prozent waren Männer, ein Prozent divers. 72 Prozent gaben nach dem Experiment zu Jahresbeginn an, auch in Zukunft "extrem" oder "sehr wahrscheinlich" noch einmal eine rein pflanzliche Ernährung ausprobieren zu wollen.
G.Stevens--AMWN