
-
Rund 20 Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Le Pen vergleicht sich nach ihrer Verurteilung in Frankreich mit Martin Luther King
-
Grüne beginnen kleinen Parteitag zur Wahlaufarbeitung in Berlin
-
Pavlovic vor Rückkehr gegen Dortmund
-
Auftritt während Genesungszeit: Papst zeigt sich überraschend in der Öffentlichkeit
-
Gedenken an Befreiung des KZ Buchenwald vor 80 Jahren: Mahnungen zur Wachsamkeit
-
Einigung in Tarifrunde von Bund und Kommunen erzielt - 5,8 Prozent mehr Geld
-
Großbritannien will Unternehmen durch staatliche Intervention vor US-Zöllen schützen
-
Spieler des Tages: Ermedin Demirovic (VfB Stuttgart)
-
Eberl zu Müller-Aus: "Entscheidung für die Zukunft"
-
Widerstand in der SPD gegen Parteichefin Esken als Ministerin
-
Zehntausende Menschen demonstrieren in den USA und Europa gegen Trump und Musk
-
Regen erschwert Notlage nach Erdbeben in Myanmar - Opferzahl steigt weiter
-
Bericht: US-Tochter der Telekom gibt Initiativen für Diversität weitgehend auf
-
Drei Tote im Westerwald gefunden: Mutmaßlicher Täter auf der Flucht
-
"Meisterliche" Vorstellung: Verstappen schlägt mit Sieg in Japan zurück
-
Schauspielerin Anna Maria Mühe: Trash TV ist manchmal Gold wert
-
Böller: Kind sprengt sich in Mecklenburg-Vorpommern drei Finger weg
-
Außenminister: Iran lehnt direkte Verhandlungen mit den USA über Atomprogramm ab
-
Verstappen schlägt zurück: Sieg für den Weltmeister in Japan
-
Bürgermeister: Mindestens drei Verletzte nach russischem Raketenangriff in Kiew
-
Curling: Schweiz und Schottland im WM-Finale
-
Ex-Bundesliga-Profi Gustavo mit Lungenembolie im Krankenhaus
-
NBA: Schröder verliert mit Detroit - Bucks in den Play-offs
-
Zverev fordert höhere Einnahmen-Beteiligung bei Grand Slams
-
BVB-Kampfansage an Barcelona: "Wir können ihnen wehtun"
-
Nach Abschiedsankündigung: Müller nimmt Titel ins Visier
-
Tausende Demonstranten bei landesweiten Kundgebungen gegen Trump in den USA
-
Grüne kommen zu kleinem Parteitag in Berlin zusammen
-
Gedenken zu Befreiung von Konzentrationslager Buchenwald vor 80 Jahren
-
Le-Pen-Urteil: Demos von Anhängern der französischen Rechtspopulistin
-
Rubio: USA widerrufen alle Visa für südsudanesische Staatsbürger
-
Panama hofft auf anhaltend "respektvolles" Verhältnis zu den USA
-
Tarifrunde bei Bund und Kommunen wird Sonntag fortgesetzt
-
Boxen: Rupprecht gewinnt Vereinigungskampf gegen Yamanaka
-
Real unterliegt Valencia - Barca strauchelt vor BVB-Duell
-
Weltcupfinale: Werth in der Kür chancenlos - Fry triumphiert
-
Tausende Demonstranten bei Kundgebungen gegen Trump in den USA und in Europa
-
Reese trifft traumhaft: Hertha siegt in Köln
-
Hamas veröffentlicht Video von zwei israelischen Geiseln
-
Generalprobe vermasselt: Werder besiegt Frankfurt
-
Französischer Premier kritisiert "Einmischung" nach Trump-Unterstützung für Le Pen
-
Musk spricht sich für Freihandelszone zwischen Nordamerika und Europa aus
-
Anti-Trump-Demonstrationen in zahlreichen US-Städten und in Europa
-
Noch ungeschlagen: PSG vorzeitig französischer Meister
-
Netanjahu am Montag zu Besuch bei Trump im Weißen Haus
-
Vinicius verschießt Elfmeter: Real unterliegt Valencia
-
Tor in der Nachspielzeit: Leverkusen siegt mit viel Mühe
-
BVB startet mit Sieg in Woche der Wahrheit
-
Stuttgart beendet Bundesliga-Durststrecke - Bochum in Not

Baerbock sieht für Nahost-Friedensprozess noch "sehr weiten und steinigen" Weg
Im Nahost-Friedensprozess liegt nach den Worten von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) noch ein "sehr weiter und sehr steiniger" Weg vor allen Beteiligten. Für die Bundesregierung bedeute dies nicht, "dass wir nicht bereit sind, uns auf den Weg zu machen", sagte sie auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ihrem jordanischen Kollegen Ayman Safadi in Amman am Freitag.
Gemeinsam mit Partnern wie Jordanien werde Deutschland "ausloten, welche Formate wir weiter fortführen können", sagte Baerbock. Die Außenministerin betonte bei ihrem Besuch in Jordanien erneut, dass "die friedliche Lösung" im Nahost-Konflikt "eine Zwei-Staaten-Lösung sein muss und sollte".
Dabei spiele auch "die Situation der Palästinenser eine wahnsinnig große Rolle", sagte sie. In diesem Zusammenhang appellierte die Ministerin an die internationale Staatengemeinschaft, die finanzielle Hilfe für palästinensische Flüchtlinge aufzustocken. "Gerade in Zeiten, wenn die sicherheitspolitischen Spannungen größer werden und wo wir zeitgleich mit einer Pandemie konfrontiert sind", sei es wichtig, "dass die finanzielle internationale Hilfe da ist und weiter ausgebaut wird".
Deutschland habe über das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) im vergangenen Jahr 150 Millionen Euro bereitgestellt. "Wir werden das in Zukunft auch weiter so handhaben", sagte sie. Vor ihrem Treffen mit Safadi hatte Baerbock das UNRWA-Flüchtlingslager Talbieh 35 südlich der Hauptstadt Amman besucht, das von Deutschland maßgeblich unterstützt wird.
Die Schulschließungen während der Corona-Pandemie hätten den Kindern in dem Flüchtlingslager schwer zu schaffen gemacht, berichtete Baerbock im Anschluss auf Instagram. Fast die Hälfte der palästinensischen Geflüchteten seien Kinder. Die Ministerin würdigte Jordaniens "enormen humanitären Beitrag", das eines der wichtigsten Aufnahmeländer für Geflüchtete aus der Region sei.
Das UNRWA hatte im Januar mit einem eindringlichen Appell um Finanzierungszusagen in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro) gebeten. "Chronische Haushaltsdefizite" seien eine "ernsthafte Bedrohung" für die Aufrechterhaltung des Hilfsprogramms, erklärte der Leiter des Hilfswerks, Philippe Lazzarini.
Außenministerin Baerbock befindet sich derzeit auf einer mehrtägigen Nahost-Reise. Am Donnerstag hatte sie in Israel bereits den israelischen Außenminister Jair Lapid und Ministerpräsident Naftali Bennett zu Gesprächen getroffen. Dabei hatte sie ihnen "Deutschlands Solidarität und Engagement für Israels Sicherheit" zugesichert.
Im Anschluss reiste sie zu Gesprächen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und dem palästinensischen Außenminister Rijad al-Maliki ins Westjordanland, wo sie Israelis und Palästinenser zum Dialog aufrief. Letzte Station ihrer Reise ist am Samstag Ägypten.
A.Malone--AMWN