
-
Anschlag mit drei Toten in Kirche von Nizza: Lebenslängliche Haft gefordert
-
Nun auch SPD-Fraktionschef: Klingbeil geht in Doppelfunktion in Gespräche mit Union
-
Verlegerin Friede Springer zu Berliner Ehrenbürgerin ernannt
-
DAAD stellt 13 Stipendien- und Hochschulprogramme ein - gestiegene Kosten
-
Gericht: Bosnischer Serbenführer Dodik zu einem Jahr Gefängnis verurteilt
-
Presserat erteilt 2024 so viele Rügen wie nie zuvor
-
Papst verbringt 13. Tag im Krankenhaus
-
Polizeieinsatz vor Landgericht Bielefeld - Mehrere Verletzte
-
Tierschützer retten Buckelwal aus Fischernetz in der Ostsee
-
BP will wieder stärker auf Öl und Gas setzen - und weniger auf Klimaschutz
-
Langlauf-Team mit WM-Sorgen: Gimmler krank, Gepäck weg
-
Bundesverwaltungsgericht befasst sich 2025 mit Schröders Büro und Rundfunkbeitrag
-
FDP tagt erstmals nach Wahlschlappe - Kubicki sieht Partei vor harten Jahren
-
EU-Kommission will Lieferkettengesetz um ein Jahr verschieben
-
Jordanischer König und syrischer Übergangspräsident treffen sich in Amman
-
Sprengsätze gegen russisches Konsulat in Marseille: Zwei Forscher gestehen Tat
-
Brauereikonzern AB InBev schwächelt in China und erzielt dennoch Jahresgewinn
-
Formel 1 testet in Bahrain: Antonelli vor Hamilton
-
Gislason setzt auf WM-Stamm - Freihöfer erstmals dabei
-
Industrieförderung: Brüssel will Vorzug für EU-Unternehmen bei Ausschreibungen
-
Rohstoff-Abkommen zwischen Ukraine und USA steht vor dem Abschluss
-
Klingbeil kündigt Konsequenzen aus der SPD-Wahlniederlage an
-
Israel verkündet Einigung mit Hamas über Rückgabe von vier getöteten Geiseln
-
"Sehr nützlich": Macron brieft EU-Spitzen über Treffen mit Trump
-
"Foulspiel": SPD-Chef Klingbeil kritisiert Unions-Anfrage zu NGOs
-
Klingbeil fordert Union zu "ernsthaften Gesprächen" über Koalition auf
-
Rückversicherer Munich Re will Gewinn trotz der Waldbrände in Los Angeles steigern
-
Telefonbetrüger ergaunern in Bayern sechsstelligen Betrag von Senior
-
IAB-Experten erwarten Anstieg der Arbeitslosigkeit - EU-Prognosen durchwachsen
-
Unterbringung in Psychiatrie nach Totschlag an Vater in Bayern
-
SPD-Parteichef Klingbeil auch zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt
-
ifo-Institut: Deutsche Unternehmen bauen weiter Stellen ab
-
Vier Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe
-
Einsatzkräfte beschlagnahmen in Baden-Württemberg Waffen bei Reichsbürger
-
Über 230.000 Menschen fordern Habeck in Petition zu Verbleib in Politik auf
-
Telekom will weiter wachsen und zahlt Rekord-Dividende aus
-
Lesser zu Rücktritt von Velepec: "Völlig überraschend"
-
Verdi bestreikt Hamburger Flughafen - Ausstand beginnt in Nacht zu Donnerstag
-
Bundesverfassungsgericht urteilt in einem Monat über den Solidaritätszuschlag
-
Autofahrer nach tödlichem Raserunfall in Bayern erneut zu Haftstrafe verurteilt
-
Stärkster Anstieg der Reallöhne seit 2008
-
Giffey fordert Erneuerung von SPD-Spitze - Kritik aus Bremer SPD an Klingbeil
-
Trauerzug für Bibas-Geiseln beginnt mit tausenden Menschen in Israel
-
Schießerei zwischen Banden bei Stuttgart: Urteil gegen Schützen rechtskräftig
-
Bewährungsstrafe für Feuerwehrmann wegen sexuellen Missbrauch in Thüringen
-
Wissing: berufliche Probleme als Minister nicht mit nach Hause nehmen
-
Blatter vor Prozess-Aussage: "Darüber kann ich nur lachen"
-
"Gold Card": Trump will Aufenthaltstitel für fünf Millionen Dollar verkaufen
-
Australier muss auf Langstreckenflug neben Leiche sitzen
-
Papst verbringt ruhige Nacht - Zustand ist weiter "kritisch"

Wissing: berufliche Probleme als Minister nicht mit nach Hause nehmen
Der scheidende Bundesverkehrsminister Volker Wissing (parteilos) rät den Mitgliedern der künftigen Bundesregierung, berufliche Probleme nicht mit nach Hause zu nehmen. Alle Probleme und Sorgen, die Politiker in Regierungsverantwortung einsammelten, sollten an der Türschwelle zurückgelassen werden, empfahl Wissing am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". "Das ist mir anfangs nicht so gut gelungen, aber ich habe es zum Glück recht schnell gelernt", sagte er. "Alles andere macht unglücklich".
Politiker müssten sich mit vielen Probleme beschäftigen, die die gesamte Gesellschaft beträfen, sagte Wissing. Das könne sehr belastend sein. Auch empfehle er allen, sich mit Detailfragen zu beschäftigen und "nur über diejenigen Dinge zu sprechen, die man wirklich verstanden hat".
Wissing, der seit 2021 Verkehrs- und zuletzt auch Justizminister war, trat im November 2024 nach dem Bruch der Ampel-Koalition aus der FDP aus. Der Jurist kandidierte bei der Wahl nicht mehr für den Bundestag. Er gehe ohne Wehmut, sagte Wissing, der eine eigene Anwaltskanzlei besitzt, im "Morgenmagazin". Demokratie lebe von Wechsel und niemand sei so wichtig, wie es manchmal scheine.
Er freue sich über seine Erfolge vor allem im Infrastrukturbereich, die nun sichtbar würden, sagte Wissing. Er blicke optimistisch in die Zukunft. "Ich durchschreite heiter Raum um Raum", sagte der scheidende Minister, wohl in Anspielung auf das Gedicht "Stufen" von Hermann Hesse.
M.Fischer--AMWN