
-
EU-Zentralasien-Gipfel: Von der Leyen kündigt "strategische Partnerschaft" an
-
Warnungen vor Digitalsteuer als Vergeltung für Trumps Zölle
-
Gericht: Schulverweis nach brutaler Attacke auf Obdachlosen rechtens
-
Käufliche Aufenthaltstitel: US-Präsident präsentiert "Trump Card" mit seinem Foto
-
Scheidender Ostbeauftragter fordert mehr Beachtung für strukturschwache Regionen
-
Bewährungsstrafe für frühere Berliner Senatorin Kalayci in Korruptionsprozess
-
Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Rückkehr zur Atomkraft
-
"Poor Things"-Regisseur Lanthimos darf nicht auf der Akropolis drehen
-
Schockwelle durch Trumps Zölle erfasst weiterhin die Weltmärkte
-
"Früher als gedacht": Wirtz-Comeback gegen Union möglich
-
Acht Millionen Euro Gewinn mit Drogenhandel in Darknet: Schlag gegen Bande
-
Weltkriegsbombe auf Baggerschiff in Koblenz entschärft
-
Sitzungen des neuen Bundestags lassen auf sich warten - Kritik an Union und SPD
-
Vier Katzen bei Freigang vergiftet: Ermittlungen in Baden-Württemberg
-
Hamas-Kommandeur bei israelischem Angriff im Südlibanon getötet
-
Kurz vor Ablauf von Verkaufsfrist für Tiktok: Trump spricht von naher Lösung
-
Steinmeier: Abkehr der USA von transatlantischen Prinzipien ist "bestürzend"
-
Sitzungen des Bundestags lassen auf sich warten - Kritik an Union und SPD
-
Brignone nach Sturz operiert - auch Kreuzband gerissen
-
Bundeskartellamt gibt grünes Licht für deutsch-französisches Panzerprojekt
-
Korruptionsprozess: Verteidigung will Freispruch für Berliner Ex-Senatorin Kalayci
-
Schwarz-rote Rentenpläne: Wirtschaftweiser warnt vor deutlich steigenden Sätzen
-
Unbekannte töten mehrere Meerschweinchen in Kinderverein in Nordrhein-Westfalen
-
Stammplatz oder nix: Nagelsmann erhöht den Druck
-
Jubel und Wut: Verfassungsgericht in Südkorea bestätigt Absetzung von Präsident Yoon
-
Trump und Musk fordern fälschlich "Freilassung" der Rechtspopulistin Le Pen
-
Berliner Gericht erlaubt kleine Balkone und Handtuchheizkörper in Milieuschutzgebiet
-
Haftanstalt in Sachsen-Anhalt: Häftling soll Ehefrau bei Besuch getötet haben
-
Ermittler suchen weiter nach Sechsjährigem in Hessen - Luftbilder werden ausgewertet
-
Berichte: Chef des US-Geheimdienstes NSA gefeuert
-
Auftragseingang für Industriefirmen im Februar weitgehend stabil
-
Alle sechs Minuten ein Einbruch in Deutschland: Rund 90.000 Fälle in Jahr 2024
-
Kemmerich liebäugelt mit Kandidatur für FDP-Vorsitz
-
Institut: Im Winter so wenig arktisches Meereis wie noch nie
-
Öffentliche Ausgaben steigen 2024 erstmals auf mehr als zwei Billionen Euro
-
Waffen in Keller hergestellt: Anklage gegen 51-Jährigen in Dresden
-
Baerbock bezeichnet Rubios Bekenntnis zur Nato als "sehr, sehr wichtig"
-
Piastri und Norris obenauf - Verstappen hadert
-
Baerbock wirft Putin "leere Worte und Versprechen" vor
-
Unterstützer von Gruppe Vereinte Patrioten in Bayern und Österreich festgenommen
-
Unionsfraktionsvize fordert drei Kabinettsposten für Ostdeutsche
-
Falsche Polizisten stehlen sechsstellige Summe von 82-Jährigem in Nordrhein-Westfalen
-
Erst Assist, dann Auswechslung: Neue Sorgen um Draisaitl
-
Olympia-Ticket: Rückschlag für deutsche Curler bei WM
-
NBA: Wagner führt Orlando erneut zum Sieg
-
Dividenden der Dax-Konzerne trotz rückläufiger Gewinne weiter auf Rekordniveau
-
Verfassungsgericht in Südkorea bestätigt Absetzung: Präsident Yoon des Amtes enthoben
-
McLaren erneut vorne: Norris mit erster Bestzeit in Japan
-
FCA-Boss Ströll: Vorbilder Mainz und Freiburg
-
Newcomerin Kett schürt Hoffnungen: "Einzigartige Dynamik"

Baby mit Abflussreiniger getötet: Kita-Betreuerin zu 25 Jahren Haft verurteilt
Weil sie einem Baby Abflussreiniger eingeflößt und es so getötet hat, ist eine ehemalige Kita-Betreuerin in Frankreich zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Die 30-Jährige wurde der Folter mit Todesfolge schuldig gesprochen, wie das Gericht in Lyon am Donnerstag mitteilte. Die Angeklagte hatte während des Verfahrens die Tat gestanden. Sie wies aber den Vorwurf zurück, dass sie das elf Monate alte Mädchen habe töten wollen. Die Staatsanwaltschaft hatte eine 30-jährige Gefängnisstrafe wegen Mordes verlangt.
"Ich war mir nicht bewusst, was geschah", hatte die Angeklagte vor Gericht gesagt. "Ich kann es immer noch nicht glauben, was ich getan habe", fügte sie hinzu und bat die Familie des Kindes um Verzeihung. Nach Ansicht der Ermittler war sie vom Weinen des Kind überfordert gewesen und hatte es zum Schweigen bringen wollen.
Die ehemalige Leiterin der Kita hatte eingeräumt, bei der Einstellung der im Umgang mit Kindern wenig erfahrenen Frau einen Fehler begangen zu haben. Der Tod des kleinen Mädchens hatte in Frankreich einen Schock und eine Debatte über private Betreuungsangebote ausgelöst.
J.Oliveira--AMWN