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Polnischer Regierungschef: Partei Opfer von Cyberangriff geworden - "ausländische Einmischung"
Die Partei von Donald Tusk ist nach Angaben des polnischen Regierungschefs Opfer eines Cyberangriffs geworden. Tusk führte dies am Mittwoch im Onlinedienst X auf "ausländische Einmischung" zurück. Die Geheimdienste würden auf eine Spur Richtung Osten hinweisen.
Tusk schrieb weiter, der Angriff habe sich gegen das IT-System seiner Partei Bürgerplattform gerichtet. Die "ausländische Einmischung" in die Präsidentschaftswahl in Polen am 18. Mai habe begonnen. Der stellvertretende Ministerpräsident Krzysztof Gawkowski, der für Digitales zuständig ist, erklärte auf X, der Fall sei "ernst".
Polen ist ein entschiedener Unterstützer der von Russland angegriffenen Ukraine. Die Behörden warnten in den vergangenen Monaten, dass Russland versuchen könne, die Wahl im kommenden Monat mit Cyberangriffen und Desinformation zu stören.
A.Malone--AMWN