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Greenpeace: Deutschlandticket für 29 Euro würde zehn Millionen Neukunden bringen
Eine Senkung des Preises für das sogenannte Deutschlandticket könnte einer Studie zufolge bis zu zehn Millionen Neukunden im öffentlichen Nahverkehr bringen. Wie die Umweltschutzorganisation Greenpeace in Hamburg am Donnerstag mitteilte, würden bei einem Preis von 29 Euro 24 Millionen Menschen das Ticket kaufen, Ende Dezember nutzten es bei einem Preis von 49 Euro etwa 14 Millionen Menschen. Die Abo-Fahrkarte entlaste nicht nur den Geldbeutel, sondern schütze auch das Klima.
Seit Anfang dieses Jahres kostet das Deutschlandticket 58 Euro. Das könnte der Umfrage zufolge zu einem Rückgang der Nutzendenzahl auf rund zwölf Millionen Menschen führen. "Ein 29-Euro-Ticket wäre auch für Menschen attraktiv, die den ÖPNV bisher selten bis gar nicht genutzt haben, sowie für Kund:innen außerhalb von Großstädten", erklärte Greenpeace.
Dadurch könnten doppelt so viele Kilometer von der Straße auf die Schiene verlagert werden wie mit dem 49-Euro-Ticket, wodurch laut den Umweltschützern sieben Millionen Tonnen CO2 eingespart werden könnten. Die sinkenden Einnahmen durch den niedrigen Ticketpreis würden durch geringere Klimafolgekosten ausgeglichen werden.
Der derzeitige Preis von 58 Euro stelle insbesondere für Familien ein Problem dar. So ist der Umstieg vom Auto auf die Bahn für einen vierköpfigen Haushalt laut Greenpeace mittlerweile "ein Minusgeschäft".
Für die Studie befragte Exeo Strategic Consulting zwischen 27. und 31. Dezember 2024 im Auftrag der Umweltschutzorganisation insgesamt 2108 Menschen über 18 Jahre. Die Online-Umfrage ist den Angaben zufolge "repräsentativ angelegt".
O.Johnson--AMWN